Sonntag, 17. März 2019

Es gibt viel "Böses Blut" in Stralsund...

Kommissarin Nina Petersenam Tatort des Supermarkt-Überfalls in der Stralsunder Innenstadt. (Foto: ZDF / Gordon Timpen)
Stralsund (PA). In diesem Monat haben die Dreharbeiten für den neuen Stralsund-Krimi an den Drehorten Stralsund und Hamburg begonnen. Sein Arbeitstitel lautet "Böses Blut". Und davon scheint es einiges in der pommerschen Hansestadt zu geben, denn hier sind schon weit über ein Dutzend Episoden entstanden. Wie dem auch sei...! Der Fall, um den es dieses Mal geht, betrifft Kommissarin Nina Petersen (Katharina Wackernagel) persönlich...

Samstag, 16. März 2019

Anfrage an Kreisverwaltung zu Baumfällungen auf Rügen

Landratsamt des Landkreises Vorpommern-Rügen in Stralsund

Stralsund (PA). Nach den massiven Fällungen der letzten Monate auf der Insel Rügen - u.a. im Bereich Prora, im Nationalpark Jasmund und an der Bundestraße B96 - die mit der "Verkehrssicherung" begründet wurden, gibt es nun eine Anfrage der Kreistagsfraktion B’90/Die Grünen dazu.

Vortrag zur Entwicklung von Fanggeräten für die Fischerei

Der Fischfang in der Ostsee steht weiter vor Herausforderung (Foto: Thünen-Institut/Annemarie-Schütz)
Stralsund (PA). Am Donnerstag, den 21. März 2019, lädt das Meeresmuseum um 19.00 Uhr Interessierte zu einem Vortrag über die Herausforderungen an und die Entwicklung von Fanggeräten für die Ostseefischerei, die eine nachhaltigere Fischerei versprechen, ein.

Prof. Dr. Knapp über Arndt & die Kulturlandschaft Rügens

Prof. Dr. Hans D. Knapp bei seinem heutigen Vortrag in Groß Schoritz
Groß Schoritz (PA). Am Samstag, den 16. März 2019, lud die Arndt-Gesellschaft wieder Interessierte zu einem Vortrag ein. Dieses Mal stand er unter dem Titel „Ein Wort über die Pflegung und Erhaltung der Forsten und der Bauern...“ und wurde von Prof. Dr. Hans D. Knapp gehalten.

Freitag, 15. März 2019

"Auf die Bäume ihr Affen, der Wald wird gefegt..."


Liebe Rüganer,
dem Nationalpark Jasmund gehen die Mitarbeiter aus! Die Nachricht schlug ein, wie eine Bombe. Das Problem: Die Menschen, die den Nationalparks besuchen. Sie müssen tagtäglich verwarnt und mit Platzverweisen belegt werden. Dies erfolgt vielfach zum eigenen Schutz der Besucher, denn: Das Bewegen im Nationalpark ist derzeit noch kreuzgefährlich! Um dem zu begegnen versuchte man bereits so viele Bäume (wie nur irgend möglich) zu fällen. Die "Verkehrssicherung" geht weiter! Amtsleiter Gernot Haffner sagte kürzlich: „Ich hoffe, dass man erkennt, welche Bedeutung die Schutzgebiete haben und wie viel damit zu erreichen ist...“