Donnerstag, 3. Mai 2018

Mitgliederversammlung im Schwesternheimathaus

Der Vorstand des Schwesternschaft der Evangelischen Frauenhilfe Potsdam-Stralsund in der UEK e.V. (v.l.n.r.): Pfarrerin Dagmar Althausen, stellvertretende Vorsitzende, Schwester Maja Ruck, Vorsitzende, und Oberin Petra Zulauf.
Stralsund (PA). Am Samstag, den 12. Mai 2018, findet im Schwesternheimathaus die erste Mitgliederversammlung des im letzten Jahr gegründeten Vereins Schwesternschaft der Evangelischen Frauenhilfe Potsdam-Stralsund in der UEK e.V. statt. Nachdem bei der Gründungsversammlung Schwester Maja Ruck zur Vorsitzenden, Pfarrerin Dagmar Althausen zur stellvertretenden Vorsitzenden und Schwester Petra Zulauf zur Oberin gewählt wurden, werden nun weitere Mitglieder des Schwesternrats bestimmt.

Mit diesem Schritt wird der im Jahre 2011 eingeleitete Weg von der Schwesternschaft aus der Union Evangelischer Kirchen (UEK) in eine selbständige Organisation fortgeführt. Die Union Evangelischer Kirchen (UEK) ging im Jahre 2003 aus der Evangelischen Kirche der Union (EKU) hervor, welche 1957 die Schwesternschaften der Evangelischen Frauenhilfe in den Kirchenprovinzen Brandenburg, Pommern, Schlesien, Ostpreußen und der Kirchenprovinz Sachsen zusammenfasste.

Der Verein Schwesternschaft der Evangelischen Frauenhilfe Potsdam-Stralsund in der UEK e.V.zeichnet sich für das geistliche Leben in der „Stiftung Stralsunder Schwesternheimathaus“ verantwortlich.  Zu den Aufgaben der Stiftung zählt die Altenpflege mit 85 Plätzen, die Hinführung und Begleitung junger Menschen zu sozial-diakonischen Berufen. Während der Berufsfindungsjahre erhalten die Jugendlichen Beratung in der Berufsfindung und bei der Wahl einer Ausbildungsstätte. 

Das wurde von der Schwesternschaft Potsdam-Stralsund bereitgestellt.