Mittwoch, 7. November 2018

Die "Acropora"-Expedition des Meereskundemuseums

Dr. Karl-Heinz Tschiesche (r.) Ende der 1970er Jahre beim Tauchen im Roten Meer. (Foto: Horst Schröder)
Stralsund (PA). Am Donnerstag, den 15. November 2018, berichtet Dr. Karl-Heinz Tschiesche um 19.00 Uhr über die "Beschaffungsreisen", die letztlich erst die Vorrausetzung zum Aufbau eines repräsentativen Riffausschnittes in der Stralsunder Katharinenhalle boten.

Heute ist Dr. Karl-Heinz Tschiesche zudem einer der letzten Zeitzeugen der damals durchgeführten Rotmeer-Expeditionen "Acropora". In einem unterhaltsamen und reich bebilderten Vortrag geht er vor allem auf eine Frage ein: Wie entstand der vor etwa 40 Jahren lebensnah gestaltete Riffpfeiler, der bis heute zu den eindrucksvollsten Exponaten des Meeresmuseums gehört? Dabei erinnert er auch daran, wie der damalige Museumsdirektor Dr. Sonnfried Streicher die Mitreise eines Teams zum Bergen der benötigten Korallen und zum Fang der dazu gehörenden Tiere erwirkte.

Karten zum Vortrag für drei Euro pro Person gibt es an der Abendkasse. Für Mitglieder des Fördervereins Deutsches Meeresmuseum e. V. ist der Eintritt frei.

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