Samstag, 16. Februar 2019

"Bündnis für Gingst" tritt zur Wahl an

Ortsmitte von Gingst auf Muttland
Gingst (PA). Auch in Gingst hat sich eine Wahlalternative zu den bevorstehenden Kommunalwahlen am Sonntag, den 26. Mai 2019, gebildet. Die neue Wählergemeinschaft tritt unter dem Namen "Bündnis für Gingst" (BüGi) mit 15 Kandidatinnen und Kandidaten an. 

Eines scheint jetzt schon klar zu sein: "Wir wollen definitiv mehr Transparenz und Beteiligung. So sind schon eine Menge Ideen zusammengekommen", so Gerlinde Bieker, die als Kandidatin für die Wahl des Bürgermeisters ins Rennen geht . Zudem scheint man bei der Wahlalternative um Ausgleich bemüht zu sein. Dieser ergibt sich sowohl beim Verhältnis zwischen den Kandidatinnnen und Kandidaten als auch bei Alteingeseessenen und Zugezogenen. Das man damit auch bei den Gingstern punkten kann, ist nicht ausgeschlossen. Siegbert Geitz, der sich auch in der Bürgerinitiative gegen Windgiganten einbringt, ist dafür sehr zuversichtlich, da man schon jetzt viel Zuspruch im Ort erfahren würde.

Die neue Wahlalternative hat in Gingst bereits 30 Mitglieder um sich gescharrt und wird wohl auch darüber hinaus Unterstützung erhalten. Waldemar Opolski, der als Spitzenkandidat das Bündnis für Gingst in die Wahl führen wird, stellte dazu bereits eine deutliche Aufbruchstimmung fest und die hätte es so schon länger nicht mehr gegeben.