Samstag, 16. März 2019

Vortrag zur Entwicklung von Fanggeräten für die Fischerei

Der Fischfang in der Ostsee steht weiter vor Herausforderung (Foto: Thünen-Institut/Annemarie-Schütz)
Stralsund (PA). Am Donnerstag, den 21. März 2019, lädt das Meeresmuseum um 19.00 Uhr Interessierte zu einem Vortrag über die Herausforderungen an und die Entwicklung von Fanggeräten für die Ostseefischerei, die eine nachhaltigere Fischerei versprechen, ein.

Die Arbeitsgruppe Fischerei- und Surveytechnik am Thünen-Institut für Ostseefischerei in Rostock arbeitet an verschiedenen Lösungen zur Verbesserung von Fanggeräten für die Fischerei. Ziel ist dabei eine systematische Herangehensweise, um maßgeschneiderte und kostengünstige Lösungen für die verschiedenen Fangbetriebe anzubieten. Der leiter der Arbeitsgruppe, der Fischereibiologe Dr. Daniel Stepputtis ist nun im Meeresmuseum zu Gast und berichtet über Herausforderungen, aktuelle Arbeiten und vielversprechende Lösungen.

Der Eintritt kostet 3,00 EUR. Für Mitglieder des Fördervereins Deutsches Meeresmuseum e. V. ist der Eintritt frei.

Das Thünen-Institut (benannt nach dem  Agrar- und Wirtschaftswissenschaftler Johann Heinrich von Thünen) ist ein Bundesforschungsinstitut und eine selbständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Das Institut forscht fachgebietsübergreifend mit dem Ziel einer nachhaltigen Weiterentwicklung der Land-, Forst- und Holzwirtschaft sowie der Fischerei. Das Institut für Ostseefischerei hat seinen Sitz in Rostock.

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