Mittwoch, 25. September 2019

Umweltpreis geht nach Vorpommern

Präsentation der RECUP-Regionalbecher „Hallo Rügen & Stralsund“ (Foto: Hansestadt Stralsund)
Stralsund / Rügen (PA). Die Landtagspräsidentin Birgit Hesse (SPD) hat am Mittwoch, den 25. September 2019, in Schwerin den Umweltpreis des Landes verliehen. Zum Wettbewerbsthema „Clevere Lösungen für weniger Kunststoff im Alltag“ waren 13 Projekte in die engere Auswahl gelangt. Dieses Mal kam ein Projekt aus Vorpommern zur Auszeichnung.

Honriert wurde das Projekt "Weniger fürs Meer". Die Initiative zielt auf die Vermeidung von Einwegplastik und die Stärkung des Umweltbewusstseins auf Rügen und in der Hansestadt Stralsund ab. Der Tourismusverbandes Rügen (TVR) sowie die Tourismuszentrale Rügen (TZR), das Biosphärenreservat Südost-Rügen und die Hansestadt Stralsund streben dabei an, der Verschmutzung der Meere mit eigenen Maßnahmen entgegenzutreten. Dazu zählt u.a. die Einführung des Mehrwegbecher-Pfandsystems des Unternehmens reCup. Landtagspräsidentin Birgit Hesse (SPD) sagte dazu, dass beim Thema ‚Plastikmüll‘ Handlungsbedarf bestehe. Auch lokale und regionale Ideen seien dabei gefragt.

Der Umweltpreis des Landtages wurde bereits zum 16.  Mal  vergeben. Er soll  auf  Projekte,  Leistungen  und  Initiativen  aufmerksam machen,  die  zur  umweltpolitischen  Bewusstseinsbildung  beitragen. Mit  der  Vergabe  des  mit  insgesamt  25.000  Euro  dotierten  Umweltpreises  verfolgt  der  Landtag auch das Ziel, herausragende Initiativen zum Umwelt und Naturschutz zu würdigen. 

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