Samstag, 2. Mai 2020

In eigener Sache zum 3. Mai 2020...

Blick auf Artikel 5 des Grundgesetzes
Mehrfach wurde in den letzten Tagen an dieser Stelle auch auf die Einschränkung der Grund- und Freiheitsrechte sowie die Mißachtung des Landespresserechtes aufmerksam gemacht. Aus diesem Grunde begrüßen wir den Brief der Bundespressekonferenz und Landespressekonferenzen zum Tag der Pressefreiheit, der an die Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel (CDU), sowie die Ministerpräsidentinnen und die Ministerpräsidenten gerichtet ist.

Zu Recht wird die Bundes- und die Landesregierung an die wichtigsten Aufgaben des Staates, die u.a. die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung einschließen, erinnert und

"Pressekonferenzen ohne Journalisten, Fragen, die durch Regierungssprecher geschönt vorgetragen werden, Nachfragen, die gar nicht möglich sind"

kritisiert.

Auch wir sehen die Behinderung der Arbeit von Journalistinnen und Journalisten als untragbar an und solidarisieren uns mit den berechtigten Forderungen des Offenen Briefes. Unterstreichen wollen wir in diesem Zusammenhang die Feststellung:

"Die derzeitige Krise darf keine Ausrede sein, sich vor unangenehmen Fragen wegzuducken."


Die Redaktion


Zum offenen Brief der Bundespressekonferenz und Landespressekonferenzen

(pdf-Dokument)
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