03 Februar 2021

An die Politiker und Bürger des Landes


Stralsund, den 01.02.2021 

Offener Brief für einen verhältnismäßigen Umgang mit Sars-Cov 2 und Beendigung der Maßnahmen zur Eindämmung der „Corona-Pandemie“ 

Nachrichtlich an: 

- Staatskanzlei MV, Manuela Schwesig, 19048 Schwerin 

- Bundeskanzleramt, Angela Merkel, Willy-Brandt-Straße 1 

- außerdem an: Focus online, Ostseezeitung, Nordkurier, NDR Offener Brief 

An die Regierenden dieses Landes und an alle Bürger, 

mit großer Sorge beobachten wir Bürger seit dem Auftreten von SARS-CoV-2, wie die Regierung aus Angst vor der Angst, Pandemieangst und -panik verbreitet und mit immer weiteren skurrileren Maßnahmen, Verschärfungen und Bevormundungen in unsere Rechte und persönliche Freiheit eingreift. 

Nach der anfänglichen verständlichen Sorge zum Jahresbeginn 2020 und den folgeschweren Maßnahmen blieb bislang das Wichtigste auf der Strecke: wissenschaftlicher Diskurs und offene Debatten, Rückschau halten, Fehler suchen und entdecken, zugeben und korrigieren. 

Wir wollen und können nicht mehr zusehen, wie unter dem Deckmantel einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ und der vorgegebenen Sorge um Gesundheit und Sicherheit aller Bürger jegliche Grundlagen für Gesundheit und Sicherheit zerstört werden. 

Wir stehen auf und fordern die Regierungen aller Länder auf, sich endlich einem wissenschaftlichen Diskurs zu stellen, statt blind vor Angst auf einen Abgrund wirtschaftlicher und sozialer Art zuzulaufen und sich mit „Notstandsgesetzen“, die auf unbestimmt verlängert werden, dauerhaft Macht zu sichern. Mit Sorge beobachten wir, wie fast alle Medien unkritisch dieselbe Meinung wiederholen und quasi gleichgeschaltet auf allen Kanälen und in allen Zeitungen die politisch verordnete Panik und Angstmache zelebrieren. Leider gleichen die Nachrichtensendungen oft eher Propaganda als einer objektiven Berichterstattung! Obwohl sich von Anfang an warnende Stimmen von Wissenschaftlern und Ärzten fanden und mit der Zeit immer zahlreicher wurden. 

Wir stellen fest, dass Menschen, insbesondere auch Ärzte und Wissenschaftler, die eine andere Meinung zur Lage vertreten diffamiert werden, ihre wichtigen, fachlich qualifizierten Einwände einfach ignoriert, oder zurechtgebogen werden, bis wieder alles ins Pandemie-Panik-Schema passt. 

Schlimm ist auch das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag verkündet werden, ohne sie in einen Zusammenhang zu setzen. Diese Zahlen wiederum basieren auf einem PCR-Test, der nicht geeignet ist, eine Infektion nachzuweisen und für diese Diagnostik auch nicht zugelassen ist und nicht den Qualitätsanforderungen der Technik oder dem Stand der Wissenschaft entspricht. 

Maßnahmen dürfen nicht m e h r Schaden zufügen als sie abzuwenden versuchen! 

Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit verlangt, dass jede Maßnahme, die in Grundrechte eingreift, einen legitimen öffentlichen Zweck verfolgt und überdies geeignet, erforderlich und verhältnismäßig ist. Eine Maßnahme, die diesen Anforderungen nicht entspricht, ist rechtswidrig. Spätestens nach den ersten Wochen des ersten Lockdowns hätte man sehen können, dass hier jegliche Verhältnismäßigkeit fehlt. Nach der „ersten Welle“ lagen Zahlen und Statistiken und Studien vor, die Entwarnung möglich machten. Die Stanford-Studie „Infektionssterblichkeitsrate von COVID-19 aus Seroprävalenzdaten abgeleitet“ die John Ioannidis publizierte, untermauert die Annahmen ebenfalls. Die Studie kommt unter anderem zu dem Ergebnis: „Lockdown ist eine völlig neue Maßnahme, die erstmals von der chinesischen Führung in Wuhan eingesetzt und anschließend massiv im Westen propagiert wurde. Bis dahin wurde die Maßnahme als unwissenschaftlich und schädlich angesehen und auch von der WHO abgelehnt. Es gab bisher schon viele Studien, die den nicht vorhanden Nutzen, aber auch den immensen Schaden aufzeigen. Nachgewiesen wird ebenfalls „eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit“ durch Covid-19, in über 51 Standorten, von 0,23 Prozent. Zum Vergleich: RKI-Chef Wieler und Christian Drosten schrieben Corona eine Letalität (Infektionssterblichkeit) von einem Prozent zu. Bei schweren Grippewellen geht man von rund 0,2 Prozent aus. 

Man konnte also ausrechnen, dass die Sterberate einer Corona-Infektion der einer mittelschweren saisonalen Grippe gleicht. Man konnte die am stärksten gefährdeten Gruppen eindeutig identifizieren, die Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre oder älter. Die große Mehrheit (70%) der Verstorbenen unter 70 Jahre, hatte mindestens eine schwere Grunderkrankung. Es ist ebenfalls festzuhalten, dass mittlerweile mehr über 80-Jährige in Deutschland leben als in den letzten Jahren. Die Sterbefallzahlen hängen nicht nur von der Sterblichkeit und dem aktuellen Sterbegeschehen ab, sondern auch von der Größe und Altersstruktur der Bevölkerung. Ganz vereinfacht gesagt: Mehr Ältere, mehr Sterbefälle. Beispielsweise hat die Altersgruppe der über 80- Jährigen von 2016 bis 2019 um 15 Prozent zugenommen – von 4,9 auf 5,7 Millionen. Die aktuellen Fallzahlen deuten ferner darauf hin, dass restriktive Maßnahmen den Schutz schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen, hier insbesondere in Pflegeeinrichtungen, nicht gewährleisten. Viele Hinweise deuten auch darauf hin, dass Infektionen manchmal unter restriktiveren Maßnahmen häufiger auftreten können. Inzwischen weiß man auch, dass Kinder, anders als bei der Grippe, an der Ausbreitung des SARS-CoV2-Virus nicht wesentlich beteiligt sind. Es sind die Statistiken, die entwarnen! Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 85 %) erkrankte nicht oder nur mit gering ausgeprägter Symptomatik und erholte sich spontan. Selbst die WHO kommt zu dem Schluss, dass Corona eher im Bereich der saisonalen Influenza anzusiedeln ist und weit unter dem liegt, was eine pandemische Influenza anzurichten vermag. Wir bestreiten nicht, dass die Krankheit COVID-19 einen schweren Verlauf nehmen kann. Dennoch gilt festzuhalten, dass die Ausbreitung und der Krankheitsverlauf der einer Grippe ähnelt und damit die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen in keiner Weise gegeben ist. 

Hier hat die WHO inzwischen klar Stellung bezogen: “Wir in der WHO befürworten keine Lockdowns um den Virus zu kontrollieren, Lockdowns haben nur eine Konsequenz, Sie machen arme Menschen noch ärmer!“ 

Jeder Mensch hat das Recht zu entscheiden, wie er mit Risiken umgeht. Eigenverantwortung! 

Doch all dies hat an der Panikpolitik nichts geändert: Alle Wissenschaftler, die entwarnen, alle ihre Erkenntnisse wurden und werden ignoriert. Panik wird immer noch geschürt. Maßnahmen werden aufrechterhalten oder sogar verschärft. 

Daher stellen wir die Politik des „social distancing“ und der obligatorischen Mund-Nasen-Bedeckung für gesunde Menschen in Frage! Das verpflichtende Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung für die Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum ist mit der derzeitigen Datenlage nicht zu begründen. 

Inzwischen wurde die lange herbei geredete und herbei getestete „zweite Welle“ ausgerufen. Auch wird schon die nächste „Panikwelle“ um das mutierte Virus angeschoben. Doch wie jeder im Gesundheitsbereich arbeitende Mensch seit langem weiß, gibt es jedes Jahr im Frühjahr und Herbs/Wintert Infektionswellen, mit einer Mischung von Rhinoviren, Influenza-A und -B-Viren, gefolgt von Coronaviren. Jedes Jahr sterben vor allem ältere Menschen zu einem großen Anteil an Lungeninfektionen, die leider bei einer meist schweren und chronischen Vorerkrankung als „letzter Tropfen“ zum Tod führen kann. 

Ebenfalls wird eine sich selbst erfüllende Prophezeiung betrieben. Das gepeinigte Volk wird mit der trügerischen Hoffnung, Sie endlich von allen Maßnahmen zu befreien und die Corona-Infektionen zu beenden, durch die rettende Impfung befeuert. Die durchgesetzt werden soll, obwohl bei 85 % der Menschen mit SARS-CoV-2-Infektion nur leichte oder gar keine Symptome auftreten, unverantwortlich! 

Mit Erstaunen und Entsetzen beobachten wir auch die Bereitschaft der Regierung so viele Millionen Steuergelder in ein Impfstoff-Projekt mit ungewissem Ausgang und recht kleiner Zielgruppe zu stecken. Wie viel sinnvoller wäre das Geld in die Aufstockung von Pflegekräften oder für Präventionsund Schutzmaßnahmen in Pflegeeinrichtungen investiert? Da wo die Ansteckungsgefahr nach jetzigem Kenntnisstand am größten ist. 

Aufgrund der Daten und wissenschaftlichen Erkenntnisse fordern wir ein sofortiges Ende dieser allumfassenden und äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen! 

Wir fordern die Rücknahme der gravierenden Einschnitte in die bürgerlichen Rechte und eine unabhängige und objektive Rechtsprechung. Die Legislative ist die einzige direkt gewählte Gewalt und daher auch als einzige dazu berufen, alle grundlegenden Entscheidungen zu treffen, die wesentlich in die Grundrechte eingreifen. 

Wir fordern, dass Behandlungsentscheidungen und medizinische Maßnahmen nicht von Politik diktiert werden dürfen und die medizinische Entscheidungshoheit zurückgegeben wird in die Hände derer, die dafür ausgebildet sind, Ärzte. 

Wir fordern, dass die Medien zu ihrer eigentlichen Aufgabe der objektiven Berichterstattung zurückkehren. Wir fordern die sofortige Rückkehr zum Präsentsunterricht in allen Schulen, ohne das tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. 

Wir fordern die Öffnung aller kulturellen Einrichtungen, Öffnung des Gastgewerbes, der Gastronomie und des Einzelhandels, etc. 

Wir fordern die sofortige Aufhebung aller ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen! 

Wir rufen Sie auf: Denken Sie selbst und fordern Sie mit uns, dass Politiker und Medien sich unabhängig, kritisch und frei von Interessenskonflikten auch mit abweichenden Meinungen auseinandersetzen. Lassen Sie sich die Gesundheitsfürsorge und die Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren Körper nicht von den Politikern abnehmen! 

Lassen Sie sich nicht entmächtigen! Stehen Sie auf! 


Unterstützt von: 

Claudia Hilgendorf, Vorstand WBG Prora, Stralsund Reno Lehmann, Angestellter, Sellin Jean-Pierre Tress, Selbständig, Bergen auf Rügen Carola Wendt, Rentnerin, Sassnitz Uwe Wendt, Rentner, Sassnitz Stefanie Behnke, Angestellte, Sassnitz Dörthe Bremer, Angestellte, Steinhagen Birgit Spiering, Angestellte, Bergen auf Rügen Dieter Dergel, Rentner, Sassnitz Oliver Heese, Angestellter, Binz Indes Dinse, Angestellte, Putbus Eric Spiering, Angestellter, Bergen auf Rügen Thekla Behnke, Angestellte, Sassnitz Ralf Scheler, Angestellter, Putbus Petra Oergel, Rentner, Sassnitz Katrin Schwedhelm, Rentnerin, Poseritz Enrico Stade, Angestellter, Gustow auf Rügen Christin Schulz, Elternzeit, Götemitz Robert Gums, Angestellter, Gagern Manja Gums, Angestellte, Gagern Simone Janz-Rosenfeld, Angestellte, Dreschvitz Christian Janz-Rosenfeld, Angestellter, Dreschvitz Ines Scheler, Angestellte, Putbus Brit Leicht, Angestellte, Binz/Prora Christian Stöhr, Geschäftsführer, Binz/Prora Linda Steinfurth, Selbständig, Binz/Prora Jan Steinfurth, Selbständig, Binz/Prora Klaus-Ulrich Steinfurth, Selbständig, Binz Christiane Steinfurth, Selbständig, Binz Stefan Rottke, Angestellter, Stralsund Frederik Neumann, Selbständig, Barth Nick Umland, Student, Berlin Jana Weise, Selbständig, Zirkow/Rügen Thomas Weise, Selbständig, Zirkow/Rügen Thomas Frisch, Selbständig, Garz/Rügen Henry Möller, Vertriebsleiter, Stralsund Thomas Wrase, Selbständig, Stralsund Patrick Schmidt, Selbständig, Stralsund Jürgen Knuth, Außendienstmitarbeiter, Waren an der Müritz Andreas Heyden, Selbständig, Binz/Prora Anke Kröning, Angestellte, Stralsund Hannes Kröning, Schüler, Stralsund Angelika Kröning, Rentnerin, Zempin/Usedom Mario Weissmann, Selbständig, Frankfurt (Oder) Janina Pergande, Selbständig, Binz/Prora Angela Riemath, Angestellte, Binz/Prora Frank Lange, Selbständig, Willihof Steffi Lange, Angestellte, Willihof Wolfgang Fiedler, Rentner, Weihe Renate Schuster, Rentnerin, Weihe Anett Möhring, Selbständig, Putbus Andreas Möhrin, Angestellter, Putbus Erik Koske, Selbständig, Binz/Prora Anja Koske, Angestellte, Binz/Prora Diana Kopec, Angestellte, Binz/Prora Francesco Facciolo, Angestellter, Binz/Prora Rene Feldkirch, Selbständig Stralsund Holger Schmidt, Selbständig, Zempin Lars Vitte, Angestellter, Greifswald Susann Schäfer, Angestellte, Greifswald Doreen Seifert, Selbständig, Binz/Prora Fritz Seifert, Angestellter, Binz/Prora Michael Köwel, Angestellter, Binz/Prora Martin Spange, Angestellter, Binz/Prora Rene Frase, Angestellter, Sassnitz Danilo Förste, Angestellter, Sassnitz Lars Glaumann, Angestellter, Sassnitz Ulf Bremer, Angestellter, Ribnitz-Damgarten Manuele Bremer, Ribnitz-Damgarten Sebastian Gabler, Selbständig, Viervitz/Rügen Bärbel Gabler, Angestellte, Viervitz/Rügen Ingeborg Schauseil, Rentnerin, Franzburg Hellmut Schauseil, Rentner, Franzburg Myriam Gemperlein, Selbständig, Binz Marco Gemperlein, Angestellter, Binz Dirk Meyer, Selbständig, Stralsund Astrid Scharf, Angestellte, Binz Ralf Arendt, Pensionär, Barmstedt Anke Münch, Angestellte, Binz/Prora Andreas Münch, Selbständig, Binz/Prora Leon Münch, Student, Binz/Prora Paul Rubie, Angestellter, Stralsund Stefanie Rubie, Angestellte, Stralsund Lutz Stache, Selbständig, Barth Herbert Kern, Rentner, Stralsund Renate Kern, Rentnerin, Stralsund Manfred Jürgens, Angestellter, Stralsund Martina Nowak, Angestellte, Sassnitz Oliver Schalk, Sozialarbeiter, Sassnitz Andrea Schalk, Angestellte, Sassnitz Mario Pagel, Angestellter, Sassnitz Manja Pagel, Angestellte, Sassnitz Mailyn Pagel, Angestellte, Sassnitz Le Ann Pagel, Auszubildende, Sassnitz Petra Glimm, Selbständig, Samtens Edwin Palzer, Angestellter, Samtens Oliver Wagner, Angestellter, Sassnitz Iris Wendel, Rentnerin, Stralsund Nikole Halle, pflegende Angehörige, Sassnitz Crispin Beirau, Fotograf, Mediengestalter, Selbständig, Berlin Christoph, Plamper, Selbständig, Sassnitz Norbert Dahms, Selbständig, Sassnitz Sigurd Bartuschat, Selbständig, Binz Monika Mittelstädt, Angestellte, Binz Ralf-Rüdiger Streit, Rentner, Pantelitz- Zimkendorf Norbert Müller, Rentner, Sassnitz Magrid Müller, Rentner, Sassnitz Thorsten Müller, Angestellter, Sassnitz Ines Müller, Angestellte, Sassnitz Jens Eggert, Selbständig, Sassnitz Frank Großer, Angestellter, Sassnitz Kerstin Großer, Angestellte, Sassnitz Daniel Krohnfuß, Selbständig, Sassnitz Sophie Koske, Auszubildene, Binz/Prora Viktoria Koske, Auszubildene, Binz/Prora Mathias Böhme, Selbständig, Binz/Prora Heiko Böttcher, Angestellter, Bergen auf Rügen und viele weitere, die namentlich nicht genannt werden möchten.




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